Solarenergie für Gästehaus in Pan Door

Projektpartner

Diözese von Rumbek – Südsudan

 

Projektort

Pan Door – Rumbek, Südsudan

 

Projektumfang
  • 26 kWp PV-Anlage mit 54 kWh Salzwasser-Batteriespeicher
  • 3-Phasiges Wechselrichter 3×10 kVA Inselsystem
  • Trinkwasser-Unterwasserpumpe
  • LED Straßenbeleuchtung
  • Hausanschlusskästen & Unterverteiler mit Power Monitoring System
  • LED Beleuchtung
  • Ventilatoren

 

Implementierungszeitraum

Lieferung von Österreich im Oktober 2019

Installation und Inbetriebnahme im Dezember 2019

 

CHH, BBM und die Frage der Ökologie

Die nach allen Regeln des energiesparenden Bauens errichtete MIVA-Zentrale, das ChristophorusHaus, wird 15 Jahre alt. Der BBM, der “Beschaffungsbetrieb der MIVA”, ist doppelt so alt, hat also mittlerweile 30 Jahre auf dem Buckel. Aber nicht nur die Mathematik verbindet die beiden. Man kann vielmehr behaupten, dass der BBM der Vater des ChristophorusHauses ist.

 

BBM

Alte Freunde und WeggefährtInnen der MIVA wissen längst, wie das zu verstehen ist. Als MIVA-Geschäftsführer a.D. Franz X. Kumpfmüller mit dem damaligen MIVA-Vorstand den BBM als 100-prozentige Tochterfirma der MIVA ins Leben rief, war bald klar, dass der BBM nicht nur für die Lieferung und Beschaffung von Fahrzeugen und anderen Hilfsgütern zuständig sein würde. Vielmehr sollte er in den Einsatzländern auch technische Hilfe anbieten, und das auf möglichst ökologische Weise.
Da der BBM zudem seine Dienste auch anderen Hilfsorganisationen anbot, kam es sehr bald zu äußerst fruchtbaren Kooperationen mit NGOs und Experten, etwa der Wiener Universität für Bodenkultur. So konnte man komplexe Projekte in Angriff nehmen. Der BBM – allen voran der unermüdliche Techniker Norbert Demmelbauer, der jedes Jahr Wochen und Monate in den Einsatzländern verbringt – konnte auf diese Weise nicht nur Kenntnisse der Ökologie anwenden, sondern auch viel Erfahrung in der konkreten Umsetzung sammeln. Photovoltaik-Anlagen, Heißwasser aus Sonnenenergie, Pflanzenkläranlagen oder Brauchwassernutzung gehörten bald zum Repertoire des BBM.

 

CHH

Als die finale Entscheidung, das ChristophorusHaus  zu bauen, gefallen war und Franz X. Kumpfmüller als Bauherr mit Architekten und Gewerken an die minutiöse Planung des Projekts ging, war von Anfang an klar, dass das Haus in Stadl-Paura nicht hinter den ökologischen Standard der BBM-Projekte zurückstehen sollte. Im Gegenteil: Es sollte ein Gebäude nach allen damals bekannten Standards des ökologischen Bauens werden. Ein Vorzeigeprojekt, das nicht nur seinen Zweck erfüllen, sondern auch als gutes Beispiel vorangehen sollte.

Darum das Passivhaus, das den Großteil der Energie, die es verbraucht, selbst erzeugt, darum die Erdwärme, die Holzbauweise, das Grauwassersystem, die Pflanzenkläranlage und die vielen kleinen und großen Einzelmaßnahmen, die das Haus tatsächlich zu einem “höchst aktiven Passivhaus” machen. Das ambitionierte Projekt, für das im Übrigen kein einziger Euro aus Spendengeldern aufgewendet wurde, erhielt zahlreiche Preise und wurde als “Best-LIFE Project” der Europäischen Union ausgezeichnet.

 

Ökologie

Das ChristophorusHaus wird noch immer regelmäßig von zahlreichen Interessierten besucht. Auch 15 Jahre nach der Fertigstellung gilt es in vielen Bereichen als bahnbrechend. Besonders erfreulich ist dabei, dass das Haus eben nicht nur ein ökologisches Vorzeigeprojekt ist. Sondern sich täglich als angenehmer, wohltemperierter und funktioneller Arbeitsplatz bewährt.

Seit der Gründung des BBM und der Errichtung des ChristophorusHauses ist die Dringlichkeit einer konsequenten Schonung der Schöpfung noch größer geworden. Mit beidem hat die MIVA Weitblick bewiesen.

Fahrtraining mit MIVA-Autos für EntwicklungshelferInnen

HORIZONT3000 – eine der ältesten und größten NGOs in der EZA – bildet aktuell wieder 11 Fachkräfte aus. Diese werden bis Ende November in ihre Einsatzländer entsendet. Damit diese engagierten Frauen und Männer auch im Einsatzland mobil sind, wird das Fahren mit einem MIVA-Geländewagen in Theorie und Praxis geübt. MIVA und BBM führen jährlich zwei Mal diesen dreitägigen Kurs durch.

Das Praxistraining wird von Offroad-Staatsmeister Christian Karlberger durchgeführt, der den TeilnehmerInnen ab der ersten Fahrsekunde an nichts erspart:
Schrägfahrten, steilste Abfahrten, Stehenbleiben mitten am Schotterkegel und schwierige Rückwärtsfahrten bereiten die Fachkräfte bestens auf Ihren Einsatz vor.
Schon am Vortag leitet Markus Müller vom Autohaus Müller in Bad Wimsbach mit detailliertem Theoriewissen den Praxistag ein und zeigt dann im Gelände jede Einzelheit, die sich unter der Motorhaube finden lässt. Tipps und Tricks zum Reifenwechseln der riesigen Toyota-Reifen müssen auch von allen in der Realität geübt werden.

Insgesamt durften MIVA und BBM schon über 100 Personen auf ihre Zeit im Einsatzland vorbereiten.

 

Medizinische Abfallverbrennungsanlage

Projekt Zusammenfassung

Eine neue Verbrennungsanlage im St. Kizito Krankenhaus Matany wurde für die ordnungsgemäße Verbrennung von gefährlichen medizinischen Abfällen dringend benötigt.

Die Verbrennungsanlage muss eine bestimmte Temperatur erreichen, um den medizinischen Abfall effektiv keimfrei machen zu können. Die installierte Verbrennungsanlage „HWI-5“ wurde von TTM für einen speziellen Zweck entwickelt, nämlich für Katastrophenhilfe und ländliche Krankenhäuser.
Um eine ordnungsgemäße Installation und Durchführung zu gewährleisten, wurde eine Schulung im Krankenhaus organisiert. Partnerinstitutionen wurden eingeladen um ihre Techniker zu schicken. Dies sollte auch weitere Installationen von Verbrennungsanlagen, mit Hilfe lokaler Techniker, in Uganda ermöglichen, sowie die Instandhaltung der Verbrennungsanlagen verbessern.

 

Schulung
Aufgrund der Art der Schulung wurde nur eine begrenzte Anzahl von Partnerinstitutionen eingeladen.
Die Schulung wurde zu folgendem Zeitplan durchgeführt:

 

27.05.
  • Ankunft und Registrierung
  • Selbststudium der Montageanleitung
  • Montage des Hauptrahmen
28.05.
  • Endmontage und Positionierung
  • Provisorische Installation des Kamins
  • Detaillierte Beschreibung von allen Teilen der Verbrennungsanlage
  • Inbetriebnahme des Dieselbrenners
29.05.
  • Selbststudium des Handbuchs
  • Selbststudium der Verbrennungsanlage hauptsächlich durch externe Teilnehmer
30.05.
  • Erklärung der Durchführung von lokalen Technikern
  • Inbetriebnahme der Verbrennungsanlage
  • Diskussion über Möglichkeiten der Abfallwirtschaft

 

Während der gesamten Schulung wurden Erfahrungen zwischen den Teilnehmern ausgetauscht. Nicht nur bezüglich der Abfallbewirtschaftung und der Verbrennungsanlage, sondern auch über generelle Instandhaltung.
Jeder Institution wurde eine Kopie der Anleitung übergeben und jeder Teilnehmer erlangte ein Zertifikat.

 

Wiederverwendung von Sonnenkollektoren

Projekt – Zusammenfassung

Der BBM führte im “Pope John Hospital Aber” (PJHA) eine technische Evaluierung durch. Die relevantesten Themen dieses Projekts waren:
  • Die schlechte elektrische Verkabelung im gesamten Krankenhaus
  • Ein gefährlicher Hauptverteiler
  • Techniker benötigen eine Schulung über elektrische Grundlagen
  • Nicht-Verwendung von bestehendem Solarequipment

Der BBM wurde auf Basis der Studie beauftragt, das Krankenhaus bei den notwendigen Sanierungsmaßnahmen zu unterstützen, um dadurch die Betriebskosten des Krankenhauses zu senken.
Die vorhandenen Solarmodule können mit wenig Aufwand und ohne hohe Investitionskosten installiert und verwendet werden. Jedoch hat dieses einfache System keine Absicherungsfunktion im Falle eines Stromausfalls.

Das Krankenhaus erklärte sich bereit, das Grundmaterial für die Renovierung des Haupverteilers für eine bessere Sicherheit und eine automatische Umschaltung unabhängig zu finanzieren, um die Ausfallzeit im Krankenhaus zu verkürzen.

 

Hauptergebnisse

  • Planung und Lieferung eines neuen Verteilers
  • Organisation einer geeigneten Schulung
  • Installation einer Photovoltaikanlage; Installierte Geräte:
    • Wechselrichter Sirio EVO 12.500 Watt
    • 300m Kabel
    • Schletter Druckanschluss für Paneele
    • Überspannungs- und Erdungsschutz

 

Nach dem Systembetrieb von etwa 1 ½ Monaten, wurde in etwa 1000 kWh Energie produziert. Dies bedeutet, dass pro Monat ca. 600kWh produziert werden. Bei angenommenen Energiekosten von rund 700UGX pro kWh ergibt sich eine Einsparung von 420.000 UGX oder rund 100 € pro Monat.

 

Schulung

Um eine größtmögliche Wirkung zu erzeugen, wurde bei der Schulung auch eine begrenzte Anzahl von Partnerinstitutionen eingeladen.

Die Themen der Schulung waren:
  • Zusammenfassung vergangener Trainings
  • Grundlagen der Elektrotechnik
  • Stromversorgung eines Krankenhauses
  • Back-up-Systeme
  • Überwachung und Instandhaltung

Die Schulung diente zur Ermutigung der Teilnehmer, die Themen in kleinen Gruppen zu diskutieren. Die Teilnehmer waren fähig, Wissen und Probleme in der Gruppe zu teilen. Somit konnten sie gemeinsam Lösungen entwickeln.

 

Das Projekt zeigt eindringlich, wie auch mit kleinem Mitteleinsatz ein Maximum an Hilfe erreicht werden kann.

 

Energiemanagement

UGANDA

BEWUSSTSEINSBILDUNG DURCH ENERGIEMONITORING

Zwei Freiwillige (Studenten) haben unter Aufsicht des BBM digitale Stromzähler in acht katholischen Spitälern in Uganda eingebaut. Deren Auswertung hilft den Krankenhäusern Strom zu sparen und zeigt die Sinnhaftigkeit (Rentabilität) von bestehenden wie geplanten Solarstromanlagen.

In die verbauten Stromzähler integrierten die BBM-Techniker einen Datenspeicher, der den Stromverbrauch aufzeichnet. Finanzier der digitalen Stromzähler ist die DKA (Dreikönigsaktion). Ziel des Projektes war es den Technikern der Spitäler eine Möglichkeit zu bieten ihre elektrischen Systeme zu überwachen und bei Bedarf etwaige Probleme frühzeitig erkennen und korrigieren zu können. In einigen Spitälern benutzte man bereits zu einem früheren Zeitpunkt ein solches Energie-Monitoringsystem. Dadurch wurde ein Vergleich mit den Daten aus den vergangenen Jahren ermöglicht.
Zusätzlich fanden Befragungen des Personals vor Ort statt. Ziel war es, dadurch den zukünftigen Energieverbrauch zu eruieren. Aus den gewonnenen Informationen über den aktuellen Energiebedarf und der geplanten zukünftigen Entwicklung, errechnete der BBM ein Lastprofil. Basis dazu bildeten die strategischen Entwicklungspläne der nächsten fünf Jahre. Ziel des Projektes war es zum einen, mehr Bewusstsein für den tatsächlichen Stromverbrauch zu schaffen und Einsparungspotentiale zu finden. Zum anderen, die Investitionskosten für eine teilweise oder vollständige Stromversorgung mittels Photovoltaik (PV) zu ermitteln. Die Ergebnisse dieser Studie übergab der BBM den Krankenhäusern und deren Dachverband, um auf gefundene Einsparungspotentiale reagieren zu können, sowie um potentielle Geldgeber von der Sinnhaftigkeit neuer Investitionen in diesem Bereich zu überzeugen.

FACTS ZUM PROJEKT:
  • Projektpartner:
    8 Spitäler in Uganda
    Bsp.: St. Joseph Hospital Kitgum
  • Spender:
    DKA (Dreikönigsaktion)
  • Implementierungsort:
    Kitgum, Uganda
  • Projektzeitrahmen:
    02/2018 – 12/2018

St. Joseph’s Hospital Kitgum, Uganda

Beispiel:
St. Joseph’s Hospital in Kitgum

Im Lastprofil des St. Joseph’s Hospital in Kitgum ist zu sehen, dass bereits etwa 25 % des gesamten Strombedarfs (orange Fläche im Diagramm) durch die 2017 installierte PV-Anlage gedeckt werden. Die übrigen ca. 75 % (graue Fläche im Diagramm) werden – abhängig von der Verfügbarkeit – vom Stromnetz oder einem Dieselgenerator bereitgestellt. Ein weiteres Ergebnis der Studie war, dass es ein relativ großes Einsparungspotential durch das Abschalten von nicht benötigten Geräten, sowie durch den Tausch von traditionellen Leuchtmitteln auf sparsame LED-Leuchten gibt. Dies gilt besonders in den Abend- und Nachtstunden, wo keine Solarenergie zur Reduktion des Strombedarfs aus Netz oder Diesel-Generator zur Verfügung steht. Es wurde zudem ermittelt, welche zusätzliche Solarleistung nötig wäre, um in Zukunft den Strombedarf des Krankenhauses tagsüber möglichst vollständig durch Solarstrom zu decken. Die Installation einer weiteren PV-Anlage mit 25 kWp wird voraussichtlich bereits 2019 bis 2020 durchgeführt werden. Der Solarstrom wird dann laut dieser Berechnung etwa 40 % des zukünftigen Strombedarfs decken können.

Sustainable Development Goals

Der BBM und die nachhaltige Entwicklung

 

Wenn die Vereinten Nationen – also die Organisation, die die Länder der Erde an den Verhandlungstisch bringt – für die ganze Welt gültige Ziele formulieren, dann sind diese in der Regel gut durchdacht und ausgiebig diskutiert. In den Fragen, die alle Menschen gemeinsam betreffen, weil sie alle denselben Planeten bewohnen, bieten ausformulierte Ziele eine wichtige Orientierung für die Regierungen, die sie umsetzen sollen – aber auch für die Nichtregierungsorganisationen, die sie als Richtschnur ihres Handelns verwenden.

 

Am 1. Jänner 2016 traten die „Ziele für nachhaltige Entwicklung“ (Sustainable Development Goals, SDG) in Kraft. Auf 15 Jahre sind sie anberaumt; nicht weniger als 17 Bereiche decken sie ab. Manches klingt schon in der Überschrift sehr ambitioniert, etwa wenn für das Ende dieses überschaubaren Zeitraums „no poverty“ (keine Armut) und „zero hunger“ (null Hunger) in Aussicht gestellt wird. Aber alles spricht dafür, sich angesichts großer Herausforderungen auch große Ziele zu setzen.

 

Der Beschaffungsbetrieb der MIVA (BBM) setzt sich direkt für die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele ein. Er hat dabei nicht auf die UN-Zielformulierung gewartet, sondern verwirklicht schon seit 1995 technische Projekte in ländlichen Gegenden Afrikas. Dabei geht es um die Versorgung der Menschen mit Wasser und Energie sowie die bessere Ausstattung von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen. Von Anfang an hat der BBM dabei auf Nachhaltigkeit geachtet und für einen schonenden Umgang mit Natur und Klima Sorge getragen. Unter den 17 Entwicklungszielen der UN sind für den BBM vier von zentraler Bedeutung:

 

3: Gesundes Leben sicherstellen und das Wohlergehen für alle Menschen in jedem Alter fördern

 

6: Verfügbarkeit und nachhaltiges Management von Wasser und sanitären Einrichtungen sowie Abwassersystemen sichern

 

7: Zugang zu leistbarer, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern

 

13: Vordringliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

 

Krankenhaus St. Kizito, seit 1998


Eines der ersten Projekte des BBM in Uganda war die Wäscherei im St. Kizito Hospital von Matany, im Nordosten Ugandas. Eine Ebola-Epidemie in den Jahren 2000 und 2001 zeigte auf, dass die Hygiene-Standards des Krankenhauses dringend verbessert werden mussten. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Wäscherei. In Matany wurde – so wie heute noch in einigen Spitälern des Landes – die Spitalswäsche per Hand und teilweise mit kaltem Wasser erledigt. Das tötet Bakterien nicht ab; die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern ist groß. Der BBM installierte eine Solaranlage, die die Wäscherei mit Heißwasser versorgte.

Eine Trennwand – Waschmaschine, die in einem Raum beladen und im anderen entladen wird, sorgt nun für die nötige Hygiene. Ebola ist seit geraumer Zeit kein Thema mehr. Allerdings ist die Waschmaschine mittlerweile in die Jahre gekommen. Nach vielen Reparaturen ist sie immer noch in Betrieb. Bedingt durch das hohe Alter der Maschine steigen die Betriebskosten, sodass an eine Neuanschaffung gedacht wird.

 

St. Kizito ist über die Jahre ein wichtiger Projektpartner des BBM geblieben. Auch die Wasserversorgung und die Abwasserbehandlung wurden modernisiert. Wassertanks, Rohrsysteme, Pumpen, neue Toiletten und eine zentrale Pflanzenkläranlage ermöglichen das Recycling von Abwasser und haben die Belastung des Grundwassers deutlich reduziert.

 

 



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